Marliese und Erwin Kohlberger


Hallo und guten Tag
Wir, Marliese und Erwin sind seit 1976 glücklich verheiratet.
Wie es sich für Schwaben gehört, haben wir 1980 unser Haus gebaut und 1984 wurde unser Sohn Steffen geboren

Marliese:
Auf den engen Kontakt und die zwischenmenschlichen Beziehungen, die ich als Arzthelferin hatte, wollte ich nach der Geburt von Steffen nicht verzichten und habe mich mit einem Kosmetik- u .Fußpflegestudio im eigenen Haus selbständig gemacht. Somit konnte ich auch meine finanzielle Unabhängigkeit behalten. In dieser Zeit wurde mir bewusst, wie wichtig mir die eigene Karriere und die damit verbundene Unabhängigkeit ist.
Es war nicht immer einfach Familie und Beruf unter einen Hut zu bringen.
Finanziell ging es uns dadurch immer gut aber Freizeit war für mich Mangelware und gemeinsame Aktivitäten immer etwas Besonderes.
Ich habe mich am vollen Terminkalender gemessen Viele Jahre bemerkte ich gar nicht wie gefangen ich in dieser Situation war.
Mit knapp 50 Jahren wurde mir ein zweites Standbein im Empfehlungsmarketing angeboten.
Zu einer Zeit, wo ich beruflich alles erreicht hatte und jetzt kürzer treten wollte um auch mal Zeit für mich zu haben.
Jetzt wieder Zeit in etwas Neues investieren?
Ich hatte absolut kein Interesse!!
Doch die Chance, die erfolgreichste Frau in dieser Branche kennen zu lernen, hat mich schon gereizt und so habe ich für einen Termin zugesagt.
Erwin nahm ich als Verstärkung mit, nicht ohne ihn vorher zu impfen: da gehen wir zusammen hin – aber WIR sagen auf jeden Fall NEIN!!
Ein zusätzliches Einkommen brauchen wir nicht!!
So kam ich zu Gabi Steiner – und war von Ihr begeistert.
Ihre ehrliche Begeisterung sprang auf mich über und so habe ich Hobbymäßig im Empfehlungsmarketing angefangen.

Erwin:
Angestellt als Industriemeister war ich fest davon überzeugt einen sicheren Arbeitsplatz zu haben. Nach 22 Jahren wurde ich in der Firma nicht mehr gebraucht! Sicherer Arbeitsplatz?
Von wegen!!
Auf unzählige Bewerbungen folgte immer die gleiche Antwort: “Mit 53 Jahren sind sie zu alt und zu teuer.“
„Schicksal als Chance“
Diese neue Situation hat uns die Augen geöffnet.
Jetzt wurde uns bewusst, dass wir auf einer Goldgrube saßen und es nur nicht erkannt hatten!
Wir wollten nicht mehr von Faktoren abhängig sein, die wir nicht beeinflussen können.
Heute sind wir sehr dankbar wie alles gekommen ist.
Wir haben ein ganz neues positives Lebensgefühl erfahren und das gemeinsame Engagement hat uns noch enger zusammengeschweißt
Wir genießen unsere neue gemeinsame Unabhängigkeit.
Was uns bei dieser Arbeit immer mehr begeistert ist, bestehende und neue Freunde auf ihrem Weg zu ihrem Ziel zu unterstützen.

Marliese u. Erwin Kohlberger

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